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Mittwoch, 17. Oktober 2018

Spassprojekt: der Schielende Sushi Drache , passend zu Halloween

Diesen Drachen habe ich schon vor einigen Jahren gemacht und jetzt wieder herausgeholt,
weil wir vielleicht eine kleine Halloween Feier vorhaben.

Ich hatte damals leider noch ein altes Handy, also verzeiht bitte die miserablen Bilder.
Ich fand das Ganze aber so nett dass ich es Euch trotzdem zeigen möchte, der Drache kommt garatiert bei allen kleineren und (auch großen)  Kindern  gut an, und schmeckt wirklich super.
Auf diese Weise essen sogar Kinder Sushi, es ist kaum zu glauben!


In der Gestaltung dieses Viehs kann sich natürlich jeder künstlerisch nach Lust und Laune austoben, und man muß nicht unbedingt rohen Fisch verwenden.
Mein Rezept soll eher als Inspiration denn als genaue Vorgabe dienen.

Wie ich es gemacht habe war in etwa so:



Zutaten für 2 Drachen

Voranmerkung: eigentlich sollte für die Oberhaut des Drachen Unagi,
japanischer geräucherter Aal verwendet werden.
Den habe ich nicht bekommen, deshalb ersatzweise Forellenfilets.
Ich würde diese im nachhinein aber besser vor dem Verarbeiten von der Haut abziehen, da sonst das Sushi Essen etwas kompliziert wird

150 g frisches Lachs- oder Thunfischfilet, oder gemischt
Ein wenig Teriyaki Sauce
400 g gekochter Sushi-Reis
3 Noriblätter
8 Garnelen, blanchiert
1 Avocado
Etwas Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver
4 Schloten Frühlingslauch in dünnen Ringen
Einige Esslöffel Philadelphia
2 geräucherte Forellenfilets (  abgezogen, oder besser noch Unagi )
Siracha Sauce

Zur Dekoration:
Eine rote und eine gelbe Chilischote
Gurke, Paprika, und irgend etwas für die Fühler.
Ich habe hier die Enden eines Rettichs verwendet.
Schnittlauch- Halme , Dill, Fenchelgrün oder Radieschen- Enden würden natürlich auch gehen.

Außerdem:

Sojasoße
Sesamöl,
Wasabipaste

Werkzeug:

Sushimatte
Frischhaltefolie
scharfes Messer
Schere

Die Garnelen halbieren, die Avocado in Streifen schneiden. Beides mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Knoblauchpulver würzen.  Den Fisch ebenfalls in Streifen schneiden und mit Teriyaki Sauce marinieren. Alle anderen Zutaten in Griffweite bereitstellen.

So wird der Drache gemacht:


Die Sushimatte auf beiden Seiten mit Klarsichtfolie umwickeln, damit der Reis später nicht an der Matte hängen bleibt.

  • Ein Noriblatt auf die Matte legen und mit angefeuchteten Händen eine dünne Schicht Sushi-Reis gleichmäßig darauf verteilen.
  • Das Noriblatt auf die mit dem Reis belegte Seite umdrehen. Die vorbereiteten Füllungen an den unteren Rand nebeneinander legen. Den Philadelphia darübergeben.
  • Die Rolle mit der Füllung vorsichtig aufrollen und mit Hilfe der Sushi-Matte anpressen.
  • Die Rolle aus der Matte nehmen und von außen mit der Forelle belegen.
  • Das dritte Noriblatt in Streifen schneiden und die Forelle damit auf der Sushi Rolle fixieren.
  • Die fertige Rolle mit einem sehr scharfen Messer vorsichtig in Scheiben schneiden. Die Messerklinge anfeuchten, dann schneidet diese besser.


Das Ende das der Kopf sein soll ist das breite Ende des Forellenfilets. Dies schneidet man nun mit einer Schere spitz zu, damit es wie ein Drachenkopf aussieht und dekoriert es phantasievoll.
Der Shshi Drache wird dann auf einer Platte mit diversen Gemüsegarnituren angerichtet und zum Schluss noch mit Siracha Sauce besprenkelt.



Wenn man noch Zutaten übrig hat, einfach ebenfalls noch zu Phantasie- Sushi verarbeiten und dazu reichen. 




Das Ding war echt ein Hit!
Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Dekorieren und guten Appetit!





Dienstag, 9. Oktober 2018

Tataki- Style Lachs auf Currygemüse

Lang, lang ist es her dass ich mich hier habe blicken lassen...

Ich war ziemkich schwer krank und konnte nicht gut am PC sitzen.
Darauf möchte ich jetzt aber gar nicht weiter eingehen, vielleicht zu einem späteren Zeitpunkrt einmal.
Ich hatte tatsächlich schon überlegt ob ich es überhaupt noch schaffe den Blog überhaupt weiterzuführen ,
aber mittlerweile bin ich wieder relativ fit und habe wieder Spaß am Schreiben.
Vielleicht werden allerdings meine Beiträge in Zukunft etwas weniger weitschfeifig sein, und sich mehr auf das Wesentliche, nämlich die Rezepte beschränken.


Wie Dieses hier, ein leichtes Genussmenue für die  jetzt so wundervoll milden und warmen Spätsommer- Abende. Bei uns sehr beliebt und ( siehe im Post weiter unten ) immer wieder gerne gegessen.



Ganz kurz angebraterer Lachs im japanischen Tataki Stil,
innen noch völlig unberührt und butterzart aber von außen kurz versiegelt und aromatisiert.
Dazu asiatisches Genüse in gelbem Curry, das gleichermaßen Beilage und Sauce bildet, begleitet von Reisnudeln.  Anstelle von Lachs passt auch Thunfisch wunderbar .


Zutaten:
500g Lachs ( Sashimi Grade ) , oder Thunfisch )
Himalaya Salz, bunter Pfeffer aus der Mühle, italienische Kräuter
2 EL Teriyaki Sauce oder Sojasauce
1 Zitrone
Ca. 4 EL Olivenöl
1 Zehe Knoblauch in Scheiben
Minzeblätter, Thai Basilikum oder lila Basilikum

Evtl. Wasabi oder 1 EL frisch geriebener Ingwer nach Geschmack

Für das Currygemüse:
500g gemischtes Gemüse wie Zuckerschoten, Paprika, Zucchini, Erbsen, Karotten, Brokkoli
5 EL Pflanzenöl
1 EL gelbe Currypaste oder 1 EL Madras- Currypulver
Jeweils 1 TL Kurkuma, Knoblauch und Ingwer, gehackt
1 Schuss Sahne, 1 Schuss Orangensaft ( etwa 1 Glas jeweils )
Thai Fischsauce, ein wenig Zucker
1 TL Speisestärke

Beilage: 2 Packungen à 60g breite Reisnudeln ( in meinem Fall instant, ohne Gewürze )
Oder normale Reisnudeln, ca. 120g  laut Anweisung gekocht
Den Lachs waschen und mit Salz, Pfeffer und Teryaki Sauce würzen. Kühl stellen.

Das Gemüse zubereiten:
In einem Wok Currypaste oder- Pulver sowie Kurkuma, Knoblauch und Ingwer im Öl angehen lassen bis alles zu duften beginnt.  Das Gemüse ( je nach Gardauer das Härteste zuerst ) zugeben und kurz mitgaren, dann Orangensaft und Sahne angießen.
Die Zitrone halbieren,
und das Gemüse mit etwas Saft der einen Hälfte ,
Fischsauce und Zucker abschmecken.
Speisestärke zugeben und aufkochen lassen, das Gemüse sollte ruhig bissfest und keinesfalls zu weich sein leicht und süß- säuerlich schmecken.
Das Gemüse vom Herd nehmen und abgedeckt bereithalten.
Reisnudeln mit kochendem Wasser übergießen oder kochen, je nach Sorte.
 
Für den Tataki Lachs Knoblauchscheiben und die Scheiben der zweiten Zitronenhälfte sanft in Olivenöl angehen lassen um das Öl zu aromatisieren.
Die Hitze verstärken und den Lachs hineingeben, kurz anbraten und sofort den Herd abschalten.
Minzeblätter zugeben.


Der Fisch sollte innen noch komplett roh sein. Er zieht durch die Restwärme leicht nach.
Wer den Lachs etwas weiter garen möchte kann die Pfanne nun abdecken, ein wenig Weißwein angießen und noch etwa 2 Minuten bei milder Wärme dämpfen. So bleibt er butterzart.

Die Reisnudeln abgießen, und mit dem Gemüse auf einen Teller geben.
Den Lachs obenauf setzen, mit Zitrone, Minze und Thai Basilikum oder lila Basilikum garnieren.
Nach Wunsch mit etwas Wasabi oder geriebenem Ingwer servieren.


 Guten Appetit!


Samstag, 6. Januar 2018

Vietnamesische Sommerrollen mit Lachs und Garnelen

Seit meine ersten Summer-Roll versuch ist ja einige Zeit ins Land gegangen..
während der diese leckeren Röllchen zu einem festen Bestandteil unserer Alltime Favourit Liste geworden sind. Die gehen einfach immer!
Deshalb zeige ich sie heute nochmal.


Die Zutaten sind natürlich völlig frei wählbar und jedem Geschmack entsprechend anzupassen.


Frische Gemüse und Kräuter wie Koriander, Thai Basilikum und Minze müssen absolut sein,
Fleisch, Fisch, Garnelen, gehacktes Ei oder gbratene Eier Streifen,Pilze, Glasnudeln, Japanische Majonaise, Hähnchen ,Entenbrust, Surimi, Frischkäse,
ja sogar Mozzarella  und Prosciutto Cotto habe ich bereits "verbastelt" !

Hier sieht man auch schöne Bilder meiner Sommerrollen mit Rinderfilet und diversen anderen Füllungen: Sommerollen

Wir hatten hier Beispielsweise Zucchini. Champignons, Frühlingslauch, Paprika ,
Mu-Err Pilze , Bambussprossen, gekochtes gehacktes Ei, fein geschnittenen Chinakohl, einzelne Chinakohlblätter, Kresse,
und dazu Frischen Lachs Thunfisch und Garnelen.

Unabdingbar sind die Reisblätter die man in warmem Wasser einweicht, und  eine Dipsauce.



Meine Dipsauce besteht aus :

1 Tasse Süss- Scharfer Chilisauce
Jeweils 1 EL Ingwer, Knoblauch und Schalotten , fein gehackt,
1 TL Sesamöl, 1 EL Fischsauce, 1 EL Zitronensaft oder Limettensaft
Frischer Koriander, in Blättchen gezupft oder gehackt
Dies alles wird einfach gut verrührt und zu den Röllchen serviert.
Man sollte die Sauce schon vorab zurbereiten.

Dann die Röllchen:
Diese erfordert etwas Fingerspitzengefühl, ist aber mit ein wenig Übung recht schnell
gemacht. Nach zwei- oder drei Röllchen hat fast jeder den " Bogen raus".


Die Reispapierplatten weden im lauwarmem Wasser eingeweicht bis sie schön flexibel, aber nicht total schlabbrig sind, und auf der Arbeitsfläche ausgebreitet.
Darauf gebe ich dann ein Salatblatt, in das ich die diversen Gemüse und andere Zutaten hineinlegen kann. Dies hilft massiv beim Aufrollen.


Also rolle ich nun einmal, bis alle Zutaten schön fest umschlossen sind.
Die Ränder links und rechts wie bei einem Briefkuvert über der Rolle falten.
( oder wie bei Rouladen )


Hinter die so entstandene Rolle gebe ich nun die optisch ansprechenden Toppings, die auch auf den Inhalt der Rolle hinweisen. Noch eimal überschlagen, um auch die Toppings mit Reispapier zu bedecken. Das Reispapier klebt sehr gut fest und verschließt das Röllchen.


Die Summer Rolls mit der Dipsauce servieren,
und... reinbeißen und wohlfühlen!


Hier Eine Variante mit Garnelen und etwas Kaviar dazu.

Außerdem noch Sashimi, da die Röllchen alleine uns zur Sättigung meist nicht reichen...


Die unglaublichen Aromen der frischen Kräuter , die knusprige Konsistenz und  die süß- pikante Mischung der Sauce sind so anregend, aufregend, völlig anders und süchtigmachend dass man einfach nicht genug davon bekommen kann.
Und das völlig ohne Reue denn diese Mahlzeit ist so gesund wie es überhaupt nur möglich ist.
Ob mit luxuriösen Zutaten wie Garnelen, Kaviar oder Thunfisch Sashimi oder mit einfachen wie Hähnchen, Ei oder Schinken...so schmeckt einfach alles ganz besonders und erfrischend exotisch.

Hier ein paar " Fancy / Fantasy  " zusammenstellungen aus meiner Ideenkiste,
 die ich sehr gerne mag:

Hähnchen, Mandarine, Majonaise, Sellerie, Koriander, Erdnüsse
Garnelen, Mango, Avocado, Frühlingslauch
Ente, Teriyaki Sauce, rote Zwiebel, Mu Err Pilze, Blattspinat
Rinderfilet, Mango Cutney, Rettichstreifen, Brunnenkresse, Ingwer

Lasst Eurer Kreativität freien Lauf!


Montag, 14. August 2017

Poke Bowl, der neue Hype

Es ist an der Zeit mal wieder einen neuen Internet- Trend auszuprobieren.
Die Hawaiianische Poke Bowl,
Eine Fusion zwischen Sashimi und Salat.


Jetzt im Sommer passt uns das gerade perfekt, es ist nicht zu schwer, gesund und erfrischend.
Der Begriff Poke bedeutet soviel wie „gehackt“ oder„ zerstückelt “
und bezieht sich auf den rohen Fisch .
Wer mag kann die Poke Bowl natürlich auch mit vegetarischem bzw. veganem Eiweiß zubereiten, Tofu, Seitan oder was eben schmeckt.


Zutaten:

250g frischer Thunfisch oder Lachs, Sashimi Qualität, in Würfel geschnitten, oder hauchdünn geschnittenes Rinderfilet,
oder etwas vegetarisches

Marinade: 1 EL Zitronensaft, 1 EL Sojasauce,
jeweils 1 TL Knoblauch und Zwiebel, fein gehackt, 1 TL Sesamöl, optional Chili gehackt nach Wunsch

2 Schüsseln gedämpfter Reis ( oder 2 Tüten fertiger Mikrowellen Reis wenn es schnell gehen soll )

Topping:
1 Avocado, 1 Kiwi oder Mango, ¼ Gurke, 1 kleine Paprika , 2 Handvoll Sojasprossen oder Chinakohl
1 kleine Dose Mais, Kräuter wie Thai Basilikum, Koriander, Minze, Dill,
1 EL geröstete Sesamsamen oder Erdnüsse ( gehackt )
Nach Wunsch etwas natives Olivenöl, Sesamöl oder Traubenkernöl

Dressing zur Auswahl:

Erdnuss Dressing
1 EL Erdnussbutter
4 EL Ananassaft oder Orangensaft, jeweils 1 TL gehackter Ingwer, Chili und Knoblauch,
1 TL Aprikosen Marmelade, Saft einer haben Zitrone, Salz und Pfeffer, Thai Fischsauce
2 EL Sonnenblumenöl

Erdnussbutter mit Saft leicht in der Mikrowelle erwärmen ( damit sich die Erdnusbutter verflüssigt )
Und mit den restlichen Zutaten cremig rühren. Mit den Gewürzen und Fischsauce abschmecken, bei Bedarf noch mehr Saft zugeben um das Dressing flüssiger zu machen

Siracha Majo ( süß- scharf )
3 EL Mayonnaise
2 EL Sriracha (oder andere Chili Sauce, Menge nach Geschmack)
4 EL Ananassaft oder Orangensaft, jeweils 1 TL gehackter Ingwer und Knoblauch,
1 TL Aprikosen Marmelade, Saft einer haben Zitrone, Salz und Pfeffer
2 EL Sonnenblumenöl

Einfach alle Zutaten gut mischen, fertig!

Thai Dressing
1 EL Zucker
2 EL Sherry
Saft einer halben Zitrone
2 EL heller Essig
1 EL Sojasauce
2 EL Fischsauce
1 EL Sesamöl
4 EL Pflanzenöl ( Soja- Sonnenblumen- oder Erdnussöl )
jeweils 1 TL gehackter Ingwer, Chili und Knoblauch
fein gehackter Koriander oder Frühlingslauch
alles gut mischen

Fertigstellug:

Den rohen Fisch, bzw. Fleisch oder vegetarische Zutaten marinieren und kühl stellen.
Gemüse in Würfel schneiden und auf dem Reis in einer Schüssel ( Bowl ) hübsch dekorieren.
Fleisch, Fisch oder Veggie Zutaten darauf patzieren. Wer Fisch oder Fleisch nicht ganz roh mag kann es auch kurz anbraten, die Grundidee der Poke Bowl ist jedoch dass sie mit rohem Fisch genossen wird. Mit den Kräutern garnieren, mit Sesam oder Erdnüssen bestreuen und wenn man mag mit etwas Öl verfeinern. ( wir haben das getan weil es uns sonst etwas zu trocken war )
Mit einem oder besser noch, mehreren der Dressings servieren.

Diese " Bowl of Happyness" ist wirklich der Hammer! Man könnte sich direkt reinlegen, die frischen Kräuter und Gemüse, der  unglaublich zarte marinierte Fisch, Süße und Schärfe des Dressings...
Ein Traum !


Die Zutaten sind absolut variabel und können nach Geschmack und Verfügbarkeit angepasst werden.
Über jegliche Kritik, weitere Ideen, Verbesserungsvorschläge und Feedback freue ich mich sehr!

Guten Appetit und viel Spaß beim Ausprobieren!

Sonntag, 23. April 2017

Kiwi mariniertes Cevice vom Lachs

Derzeit habe ich beruflich wirklich sehr viel zu tun, deshalb sind meine Posts etwas rar geworden...
Ich versuche mich aber zu bessern.
Deshalb heute gleich noch schnell eine Kleinigkeit für den Abend, ein leichtes und gesundes Dinner
das wir gerade sehr genossen haben.
Meine Eltern hatten frischen Lachs besorgt,
und wollten ihn gerne als Cevice, also roh mariniert zubereitet .
Leider hatten sie nichts was ansonsten dazu nötig ist.. weder Zitronen, noch Orangen, geschweige denn Chili. Auch egal, ich nehme alles ja wie es kommt und schnappte mir eine Kiwi aus dem Obstkorb und etwas Ingwer ( was für ein Glück das weningstens dieser vorrätig war )..

So gab es heute abend ein Kiwi- Cevice mit Ingwer und Koriander.


Hier die komplette Zutatenliste für 2 Personen
 
250g sehr frisches Lachsfilet ( Sushi Quaität )

3 Zehen Knoblauch, 1 Stück Ingwer
1 Frühlingszwiebel  , etwas frischer Koriander
1 Kiwi , 1 TL Honig
Saft einer halben  Zitrone oder ersatzweise  1 TL Essig 
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle, 1 EL Sojasauce hell, Salz,
1 TL Sesamöl, 1 EL Pflanzenöl
1 kleine rote Zwiebel
1 kleiner Schuss Sherry

Die Kiwi halbieren, eine Hälfte in feine Scheiben schneiden,
ebenso die rote Zwiebel in dünne Ringe schneiden
etwas Koriander  hacken und dies für die Garnitur zurückbehalten,


den Rest der Zutaten zu einem Dressing pürieren.
( ich verwende wieder meinen kleinen Handmixer)

Den Lachs der dünn aufschneiden und hübsch auf einer Platte auslegen,
mit dem Dressing beträufeln und mit den Kiwischeiben und Zwiebelringen dekorieren.
Gehackten Koriander darüberstreuen, und mit etwas Salat und frischem Baguette servieren.


Unglaublich, wie toll das schmeckte!
Mit Kiwi sogar noch besser als mit Orangen, wie ich es bisher favorisiert hatte.
Manchmal bringt der Zufall tatsächlich die besten Ideen....
Ein schnelles, leichtes Gericht mit absolutem Wellness- Faktor.