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Donnerstag, 22. Februar 2018

Ofengebackenes Hokkaido- Curry mit Rosinen und Nüssen

Heute stelle ich Euch das Gericht mit der , wie ich glaube einfachsten Zubereitung die es in diesem Blog zu finden gibt vor.
Ein Mediterranes Kürbiscurry mit Fleisch, das im Ofen noch einige Röstaromen abbekommt und daher besonders herzhaft schmeckt.



Zutaten für 4 Personen:
1 Hokkaido Kürbis, 1 Aubergine, 1 Zucchini, 1 Paprika
¼ Kopf Weißkohl, 1 Zwiebel, 1 Apfel
2 Handvoll Studentenfutter ( Rosinen und Nüsse )
5 Zehen Knoblauch, gehackt
Rosmarin, Thymian, Salz, Pfeffer, 
jeweils 1 TL Curry, Paprika, Kurkuma, Koriander
3 EL Matsaman Currypaste oder gelbe Currypaste,
zur besseren Verteilbarkeit in etwas Öl oder Brühe verrührt
700g Fleisch ( Hähnchen oder Schwein, ich hatte Schweinenacken  )
2 EL Barbecue Sauce
1 Tasse Olivenöl
¼ Liter Gemüsebrühe
1 Schuss Sahne

jetzt kommt der Witz:
Die schwierige und komplizierte Zubereitung.

Alle Gemüse und das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden, mit den übrigen Zutaten gründlich vermengen, Brühe angießen und im Ofen so lange backen bis das Gemüse bissfest oder weich
( je nach Geschmack ) ist. 



 Mit der Sahne verfeinern.Bei mir waren es etwa 40 Minuten bei 200 Grad.
 Mit Baguette oder Reis, gerne auch mit Koriander und Zitronenspalten servieren. 


Wahnsinnig schnell und einfach, aber trotzdem raffiniert. Durch die Süße der Rosinen und die leichte Schärfe der Currymischung  im Zusammenspiel mit den Röstaromen eine sehr gelungene Kombination. Wird wieder gemacht. Grade bei kaltem Wetter sehr angenehm.

Viel Spaß beim Kochen!
 

Dienstag, 1. November 2016

Best Burger Challenge, Bluecheese Halloween Burger und Ziegenkäse- Preiselbeer Burger

Wieder einmal ein Kochwettbewerb in unserem Kochforum:
Diesmal geht es darum, den lieblings - Burger vorzustellen und durch Mehrheitsabstimmung bewerten zu lassen.
Ich hatte zwei Favoriten zwischen denen ich mich nicht entscheiden konnte, also machte ich einfach beide.


Los geht es mit dem Bluecheese- Halloween Burger,
der mit in Butter karamelisierte Kürbisscheiben, Gorgonzolakäse und  Portweinzwiebeln eine wirklich Interessante Kreation ist.

Zutaten:
Rindfleisch, Gorgonzola,  Burger- Buns, Feigensenf, Butter, Salz, Pfeffer, Scheiben vom Butternut- Kürbis, Honig ,
Majonaise und etwas Salat ( Frisee und lila Jungspinat ) zum Garnieren für die Burger,
sowie
1 große rote Zwiebel,Olivenöl, Preiselbeergelee, Salz und Pfeffer, Italienische Kräuter, ein Hauch Zimt,
1 Schuss Portwein, ein wenig alter Balsamico



 
Daraus stelle ich zuerst die Portweinzwiebeln her.
in Ringe geschnittene Zwiebel in Olivenöl anbraten, würzen, 2 EL Preiselbeergelee dazu, mit Portwein ablöschen und mit Balsamico verfeinern. Einreduzieren lassen.


Die Kürbisscheiben in Butter anbraten , mit Salz würzen und mit 1 TL Honig karamelisieren.

Nun sind die Pattys dran.
Rinderhack formen, mit Salz und Pfeffer würzen und ebenfalls in Butter anbraten.
Wenn sie fast durch sind den Gorgonzola darübergeben und anschmelzen lassen.

Pattys aus der Pfanne nehmen und im Bratfond die Burger-Buns anrösten.

Und jetzt: Viel Spaß beim Stapeln!



Feigensenf auf das untere Bun, darauf Salat, dann die Kürbisscheibe, das Patty mit dem überschmolzenen Gorgonzola, garnieren mit den Portweinzwiebeln und mit der oberen Hälfte des Buns das ich mit etwas Majo bestreiche und einigen Blättchen des Jungspinates bedecken.



Whow eine wahre Freude da hinein zu beißen!
Der buttrige, Honig- karamellisierte Geschmack des Kürbis ergänzt sich auf das wundervollste mit den leicht säuerlichen Portweinzwiebeln, dem herzhaften, saftigen Rindfleisch  und dem aromatischem, würzigem Gorgonzola.

 
Für die zweite Variation, den Ziegenkäse- Preiselbeer Burger
habe ich einfach Gorgonzola gegen Ziegenfrischkäse getauscht,
anstelle des Kürbis in Butter gebratene , karamelisierte Zwiebelscheiben unter das Patty, und Preiselbeeren oben auf den Käse gegeben. Feigensenf und Majo blieben erhalten.



Die cremige Frische des Ziegenkäses in Kombination mit Preiselbeeren, Zwiebeln und Fleisch ist ebenfalls ein echter Hammer!

Udo bekam natürlich die Doppel- Belegung..


Die Burger - Aktion war zwar zugegebenermaßen etwas Arbeit, aber dafür ein geschmacklicher Erfolg auf ganzer Linie. Die Leidenschaft hat mich erfasst... ich glaube ich werde heute Nacht noch von diesen Burgern träumen.
Und habe noch so viele weitere Ideen, es wird ganz sicher bald eine Fortsetzung der Reihe geben.
Demnächst in diesem Kino!
Ach, auf diesem Blog. *lach*



Sonntag, 11. September 2016

Gefüllter Hokkaido mit Steinpilzen aus dem Ofen


Wieder ein Teil des Kochwettbewerbs- wie Ihr sicher mittlerweile bemerkt habt geht es , der Saison entsprechend, um Kürbisgerichte.
Diesmal traf mein Los auf einen mit Hackfleisch gefüllten Hokkaidi in mediterraner Art.



Ich verfeinerte das Rezept noch mit einigen unserer selbst gesammelten und getrockneten Steinpilze die wir mittlerweile in gutem Olivenöl eingelegt hatten.
( übrigens, auch das Steinpilzöl das wir daraus gewannen ist ein Highlight unserer Küche! )


Was sind also meine Zutaten:

1 Hokkaido Kürbis, 1 Hand voll getrocknene Steinpilze ( idealerweise in Olivenöl gezogen )
1- 2 Eier, 1 Zwiebel, 2 EL Tomatenmark , 1 Schuss Sherry , 2 EL Semmelbrösel
Olivenöl, Salz, Pfeffer, Italienische Kräuter, Loorbeerblätter, 1 Zimtstange, 1 Prise Zucker


Als erstes halbiere ich den Hokkaido ( mit sanfter Gewalt , *schnaub* ), schabe die Kerne aus und ritze das Fruchtfleisch rautenfürmig ein.
Das beschleunigt den Garvorgang und lässt Öl und Gewürze besser einziehen.
ich gebe den Kürbis in eine Ofenform,würze mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Italienischen Kräutern
und gieße etwas Wasser und Sherry an. In den Sud kommen auch noch zwei Lorbeerblätter und einige Steinpilze. das Ganze landet jetzt für etwa 30 Minuten bei 150 Grad im Ofen.


Die restlichen Steinpiltze hacke ich möglichst fein und brate sie mit Zwiebeln und Hackfleisch in Olivenöl ordentlich an. Auch die Lorbeerblätter und den Zimt vergesse ich nicht.


Ist das Hackfleisch schön krümelig , und die Steinpilze haben Ihr wunderbares Aroma entfaltet schiebe ich die Mischung estwas zur Seite und gebe noch zwei Eier in die Pfanne die ebenfalls unter Rühren gebraten werden.



Dann das Tomatenmark und ein Schuss Wasser dazu, eine Zeit lang garen lassen und anschließend 2 EL Semmelbrösel zur Bindung untermischen. Ich schmecke die Füllung wiederrum mit Salz, Pfeffer, Italienischen Kräutern und einer Prise Zucker ab.


Mittlerweile sind die Hokkaido angenehm weich, so dass ich das Fruchtfleisch mit einer Gabel etwas vom Rand lösen kann.



So mischt sich die Füllung mit dem Kürbis und das Gericht erhält eine optimale Ausgewogenheit. Hier sind wirklich keinerlei Beilagen mehr nötig,
außer vielleicht ein kleiner Salat.



( Heute ein mediterraner Zucchinisalat aus selbst angebauten und- geernteten Zucchini, Tomaten, Paprika und Schnittlauch )


Während wir Diesen verspeisen gart der gefüllte Kürbis noch etwa 10 bis 15 Minuten bei hoher Hitze und ist nun servierfertig. Ich gebe nur einige Löffel des klaren Bratenfonds darüber, denn eine gebundene Sauce ist hier  ( für uns zumindest ) absolut nicht nötig.


Wirklich ein grandioses und dazu noch einfaches Gericht, das natürlich durch das delikate Steinpilz Aroma immens aufgewertet wird. Aber ich denke , auch wenn man gerade keine Steinpilze zur Hand hat ist dieser Rezeptvorschlag aus meinem schönen Kochforum wirklich ein Nachkochen wert!
Der Zarte, saftige Kürbis mit einer solch herzhaften Füllung ist , obwohl nicht zu schwer oder fettreich, ein absoluter Genuß und auch als Sonntagsleckerei in jedem Fall geeignet.


Sonntag, 28. August 2016

Kürbis - Risotto auf indische Art

Heute habe ich mal wieder eine kleine Aufgabe innerhalb eines Kochwettbewerbs erledigt, es galt ein Rezept nachzukochen das für jeden Teilnehmer zufällig ausgelost wurde.
Mein Los war ein mit Indischen Gewürzen abgeschmecktes Risotto mit Hokkaido Kürbis, die ideale Beilage zu unserem Sonntäglichen Grillabend.


Das Ganze ist sehr unkompliziert zu bewerkstelligen,
und da ich ja schon ein vorgegebenes Rezept hatte, hier für Euch zur Ansicht:

Kürbis-Risotto auf Indische Art  , für 2 Personen
1/2 Tasse Risotto-Reis
1 Zwiebel in Würfel
1 Knoblauchzehe in Würfel
250 g Hokkaido in Würfel
1 Karotte grob geraspelt
1 Apfel grob geraspelt
1 Sternanis
1 Teelöffel Indischer Curry

ca. 5-10 Gramm Ingwer in feine Würfel
1/2 Stange Zimt
10 Koriander-Körner gemörsert
ca. 250 ml Gemüsebrühe,(auch Instant)
ca.100 ml Orangensaft
Parmesan nach Geschmack
Lauchzwiebel das Grüne zum Bestreuen
Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Risottoreis in gutem Olivenöl glasig andünsten mit der Zwiebel und dem Knoblauch,
mit Orangensaft ablöschen,
kurz kochen und rühren, nun etwas Brühe dazu und die Äpfelraspeln sowie
die Krottenraspeln und den Kürbis,den Ingwer,Sternanis, Zimtstange,und
Currypulver,und den gemörserten Koriander,
Immer rühren und die Brühe nachgießen.
Das Risotto braucht ca. 20 bis 25 Minuten.
Der Kürbis ist in dieser Zeit auch weich,aber noch nicht zerfallen.
Am Schluß nach Geschmack Parmesan (gerieben) dazu geben,alles abschmecken mit Salz und Pfeffer,
Auf warme Teller servieren,mit Lauchzwiebelringe garnieren.


Soweit das Originalrezept. Ich habe es ( allerdings wirklich nur ein ganz klein wenig ) abgewandelt.


Zuerst schwitze ich die Gewürze ( ich hatte noch etwas Garam Masala zugefügt ) mit Zwiebeln und Ingwer in Butter an, so können sie Ihre Aromen wirklich optimal entfalten.


Danach gebe ich den Reis hinzu, und gare Ihn unter ständigem Rühren und Aufgießen mit Hühnerbrühe und etwas Orangensaft.


Anschließend kommen noch gehackte Apfelstückchen und der klein gewürfelte Hokkaido hinzu.


Das Ganze darf dann noch eine Zeit lang garen, dann kann ich es mit ( in meinem Fall heute ) gehackten Mandeln und Petersilie garniert, servieren.


Am Bestern passen Tandoori King Prawns dazu, es war wirklich sehr sehr lecker!

Anschließend gab es noch ein erfrischendes Bad in meinem kleinen Pool,
ein wirklich gelungener Sonntag !