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Samstag, 28. März 2020

5 Minuten Tom Kha Suppe aus der Mikrowelle


Tom Kha , die milde Schwester der Thai Tom Yum Suppe.
Bei den Deutschen wegen Ihres kokoscremigen , unscharfen und trotzdem exotischen Aromas sehr beliebt.


Hier für den schnellen Appetit zwischendurch,
ein nicht authentisches, aber einfaches und leckeres Rezept, das sich auf ein Minimum an exotischen Zutaten beschränkt und so auch für Einsteiger in die Thai- Küche mit wenig Aufwand zu bewerkstelligen ist. Die einzigen zwei wirklich unabdingbar original notwendigen Zutaten sind die Tom Yum Paste und die Fischsauce, ohne die der richtige Geschmack unmöglich zustande kommen kann. Aber auch diese sind heutzutage in nahezu jedem Supermarkt auch in kleinen Mengen problemlos erhältlich. Der Rest der Zutaten ist dem individuellen Geschmack des Kochs selbst überlassen.

Zutaten:
1 EL  Thailändische Tom Yum Paste
250ml Kokosmilch
1-2 EL Fischsauce, 1 TL Zucker, 1 TL Zitronensaft, optional etwas Geflügelfond
Feingeschnittenes Gemüse , etwas gehackter Knoblauch
Einlage nach Wahl, z.B. Reste vom Grillhähnchen, Tofu, Shrimps, Eierstich, Surimi, Fleischbällchen, Falafel, Mock Duck , Saitan, oder was auch immer gerade verfügbar ist.
1 Bündel Reis- oder Glasnudeln
Kräuter wie Koriander oder Thai Basilikum, Minze, Frühlingslauch zum Garnieren , geröstete Erdnüsse, evtl. Chilisauce

Zubereitung:
Die Glas- oder Reisnudeln mit kochendem Wasser überbrühen, ziehen lassen bis sie weich sind, abgießen und kalt abschrecken. 




In einer mikrowellengeeigneten Suppenschale die Tom Yum Paste mit der Kokosmilch mischen und mit 1-2 EL Fischsauce, 1 TL Zucker, 1 TL Zitronensaft würzen.
2 Minuten ( 1000 Watt )  in der Mikrowelle aufkochen lassen.
Währenddessen das Gemüse kleinschneiden und mit dem Knoblauch  in die Suppe geben. Sollte diese zu dickflüssig sein optional noch etwas Geflügelfond angießen.
Die Suppe nochmals mitsamt dem Gemüse 3 Minuten in der Mikrowelle garen.
Zum Schluss die gewünschte Einlage ( ich habe Hähnchenfleisch verwendet ) und Nudeln zufügen, nochmals abschmecken, mit Kräutern und Nüssen garnieren und servieren.




Guten Appetit,
und viel Spaß beim experimentieren !



Dienstag, 2. Januar 2018

Scharf- Saure Thai Kokosmilch Suppe mit Tintenfisch- Tom Yum Plah

Unser Mittagsgericht an Weihnachten war dieses Jahr eine etwas entschärfte Version der Thailändischen Tom Yum Suppe. Mit Kokosmilch und ein paar Nüdelchen zum Aufsaugen der Chilischärfe war sie ein Hochgenuss und eine optimale , anregende und nicht zu schwere Mahlzeit vor einem Erlebnisreichem Weihnachtsnachmittag und - Abend.



Zutaten:
   Sesamöl und Pflanzenöl
   2 bis 3 EL Tom-Yum-Paste oder rote Currypaste
   3 EL Tomatenmark
   2 Knoblauchzehen, ein Stück Ingwer, , fein gehackt
   3 Stangen Zitronengras, geklopft
   5-6  Kaffir-Limettenblätter
   2 Liter Hühnerbrühe, 1 Dose Kokosmilch
   2 Tuben Tintenfisch, Haut eingeritzt, in Stücken
   2 Viereckige Stücke Mie Nudeln ( siehe Bild ) 
   oder alternativ auch gerne Glas- oder Reisnudeln,
   Frisches Gemüse wie Champignons, Ppprika, Shi Takee, Lauch, Zwiebeln etc..
   4 EL Fischsauce , 1 EL Zucker, Saft einer Zitrone
   frischer Koriander und frisches Thai-Basilikum, gehackt , zur Garnitur


Die Zubereitung ist sehr einfach.
Das Wichtigste ist, wie immer bei der Asia-Küche, die Vorbereitung:
Gemüse und Tintenfisch kleinschneiden, Mie Nudeln mit kochendem Wasser überbrühen , und abgießen wenn sie bissfest sind, Zutaten bereit stellen. Wie man den Tintenfisch korrekt vorbereitet seht Ihr hier.
Dann geht alles schnell.


Ich brate Ingwer, Knoblauch, Currypaste, Limettenblätter und Zitronengras in reichlich Öl an, gieße mit Brühe und Kokosmilch auf, lasse alles etwas köcheln und gebe das kleingeschnittene Gemüse , den Tintenfisch und das Tomatenmark hinzu.


Nochmals köcheln lassen bis alles gar ist und mit Fischsauce, Zitronensaft und Zucker abschmecken.
Nudeln in Suppenschalen geben, die Suppe darüber löffeln, mit den grob geschnittenen Kräutern und einer Zitronenspalte zum Nachwürzen garnieren.


Diese Suppe ist so Appetitanregend dass man kaum aufhören kann zu essen, sich aber erstaunlicherweise danach trotzdem nicht voll oder müde fühlt.
Die leichte Schärfe, und er pikante säuerliche Geschmack lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen, und der wärmende Ingwer ist an kalten Wintertagen sowieso perfekt.



Wer will da schon Weißwürste essen? Ich jedenfalls nicht.