Sonntag, 20. April 2014

Osterlamm

An Ostern holten wir zum festlichen Anlass ein weiteres Stück unserer bereits bewährten Heideschnucke aus der Truhe.
Dieses Mal sollte es der obere Teil des Rückens sein.
Ich hatte Ihn schon am Samstag in einer Marinade aus frischem Rosmarin, Knoblauch, Lorbeerblättern, Piment- Senf und Pfefferkörnern, Meersalz, Olivenöl und Rotwein eingelegt.


Zusammen mit dieser Sauce und einigen Schalotten und Karotten mitsamt Schale verbrachte das Lamm am nächsten Morgen etwa 2 Stunden im Ofen bevor ich es auf ein Blech transferierte um es zur Erhaltung der Saftigkeit mit etwas Sauerrahm zu bestreichen.


Dann wieder ab ins Rohr wo sie es noch eine Weile gemütlich warm hatte während ich die Sauce passierte, etwas reduzierte und abband.
Diese war durch die Marinade  bereits wundervoll aromatisch und hatte kaum mehr weitere Gewürze nötig,  einzig einen kleinen Schuß Cognac konnte ich mir nicht verkneifen :-)
Dazu gab es Fränkische Klöße und Rosenkohl,
vorab einen kleinen Salat aus gedünstetem Fenchel und Sellerie sowie frischen Feldsalat.



Das Fleisch der Herdeschnucke ist unglaublich zart und fettarm, die Konsistenz und Aroma erinnern fast eher an Hase oder Reh als wirklich an Lamm.
Der Kauf dieses Tierchens hat sich wirklich gelohnt.
Es war wieder einmal sehr lecker, was auch Jackie sehr überzeugend demonstrierte.


Lucy hatte mehr Interesse an der Nachspeise , in Form in Form zweier wahnsinnig süßer Osternester die Meine Mutter uns liebevoll dekoriert hatte.


Danke schön Mami! :-)

Kommentare:

  1. Lamm ist natürlich immer wieder lecker. Wir haben dieses Jahr einfach mal nur gegrillt, das Wetter war einfach zu schön - ging auch sehr gut. ;-)

    AntwortenLöschen
  2. Hallo JABB- Deinen Grill- Post habe ich schon gesehen :-)
    Ihr hattet wirklich Glück mit dem Wetter!
    Wir wollten ursprünglich auch grillen, entschieden uns aber ( unbewusst ) schlauer Weise doch noch um denn direkt als das Essen im Wintergarten auf dem Tisch stand brach ein heftiges Gewitter mit Hagel bei uns los. Da wäre das Grillfest ganz schön baden gegangen...Der April ist eben einfach unberechenbar.

    AntwortenLöschen